Kirche St. Franziskus
Die frühere Hauptkirche St. Michael des Dorfes Burgweinting war für den seit den 1990er Jahren stark wachsenden Regensburger Stadtteil zu klein geworden, weshalb im Umfeld eine neue Pfarrkirche in moderner Architektur errichtet wurde. Der Gewinner des 1998 durchgeführten Architektenwettbewerbes war das Kölner Büro Königs Architekten. Nach Verhandlungen über die Bausumme konnte am 20. Juni 2001 der erste Spatenstich erfolgen. Am 2. Oktober wurde durch Manfred Müller die Gründungsrolle in den Grundstein versenkt. Am 8. Mai 2004 wurde die Kirche durch Gerhard Ludwig Müller eingeweiht. Gebäude und Ausstattung Die geostete Kirche weist eine schlichte äußere Rechtecksform auf und besitzt einen freistehenden Glockenturm. Der Grundriss des Hauptraums ist asymmetrisch elliptisch. In den Eckbereichen befinden sich Kapellen, Funktionsorte, eine Sakristei und ein Ministrantenraum. Die geschlämmten, weiß getünchten Wände neigen sich nach außen. Ein Glasfasergewebe an der Kirchendecke ruft zusammen mit dem Sheddach Lichteffekte hervor. Die liturgische Einrichtung, welche sich auf den Raum bezieht, wurde durch den Bildhauer Robert M. Weber (* 1958) gestaltet. Die runde Altarinsel wird von der Ministantenbank begrenzt. Zu den, im halbrund gruppierten Kirchbänken aus massiven Naturholz gerichtet, befindet sich der Altar und schräg dahinter der Ambo. Beide sind aus Stein und Edelstahl gefertigt. Der Tabernakel befindet sich in der Wand des Hauptraumes, nahe der Altarinsel. Das Innengehäuse ist aus gelb gefärbtem Glas gefertigt, der äußere Rahmen aus weiß mattiertem Glas und die Türen sind mit Edelstahl hinterlegt. Das Innere des Tabernakels wird mit Tageslicht versorgt, welches über ein Außenfenster dorthin geleitet wird. Das Taufbecken, das sich neben der Altarinsel befindet ist doppelwandig gebaut und wird mit fließendem Wasser versorgt.[2] Derzeit steht eine kleine Leihorgel der Fa. Jann als Provisorium auf der Empore bis zum Bau der neuen Orgel. Foto: Von Manuel Strehl - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=804313 - Kirchen und sakrale Bauten
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Schloss Höfling
9⃣ Angebote | Höfling erscheint erstmals um 1150–1160 im Namen des Propstes Friedrich von Höfling (Fridericus prepositus de Houelin), der in einer Tradition des Klosters Prüfening genannt wird. Ein Megingoz de Hovelin kommt 1177 in einer Tradition des Klosters St. Emmeram vor. An der Stelle des heutigen Schlosses stand früher eine hochmittelalterliche Burg. Diese wird erstmals 1259 anlässlich des Friedensschlusses zwischen Herzog Ludwig mit der Stadt Regensburg genannt. Im Zuge dieser Auseinandersetzung hatte er auch das castrum Höflinge besetzt, das er nun an die Regensburger Bürger zurückgeben musste. Vermutlich ist die Burg danach dem Bürgergeschlecht der Capeller anvertraut worden, danach muss die Stadt dieses Gut wieder von den Gebrüdern Läutwein und Rudger de Capella zurückgekauft haben. Bereits 1265 verkauften der Bürgermeister und die Stadtgemeinde Regensburg ihr dortiges Gut (predium nostrum in Höfling) an das Heilig-Kreuz-Kloster von Regensburg. Der jetzige Schlossbau wurde von Johann Franz Reichlin von Meldegg, Thurn und Taxis'scher Hofmarschall, errichtet. Nach verschiedenen Besitzern kam Höfling 1892 an das Fürstenhaus Thurn und Taxis. Hier wurde am 5. Juni 1926 Johannes von Thurn und Taxis geboren. Das Schloss wurde 1985 für 100 Jahre an die Grafenfamilie Walderdorff verpachtet, die darin wohnt. Schloss Höfling heute Der jetzige Schlossbau stammt aus dem späten 18. Jahrhundert. Damals wurden der Haupttrakt, ein Nebengebäude und eine Hofummauerung errichtet. Das Schloss Höfling entstand als ein zweigeschossiger spätbarocker Mansarddachbau mit einem Halbwalmdach, einem dreigeschossigen Mittelrisalit und Putzgliederungen um 1750. Die Hofummauerung ist aus Bruchsteinen errichtet mit rustizierten Portalen und Aufsätzen. Sie stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts und wurde teilweise modern erweitert. In dem Park sind mythologische Gestalten aus Kalkstein, vermutlich aus dem 18. Jahrhundert. - Burgen und Schlösser
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Das Gruselevent im Kletterwald Regensburg!
Kletterwald Regensburg : Gruselgewusel im Kletterwald Regensburg! ????????????‍♀️????‍♂️ Schaurig ist’s, übers Laub zu geh’n… und das ist bei Nacht und Nebel am 27. Oktober in bis zu 14 Metern Höhe sehr gut möglich! Der Kletterwald Regensburg lädt zum exklusiven Halloweenklettern im herbstlich-düsterem Wald! Nach Einbruch der Dunkelheit gehört der Kletterwald den Geistern und Gespenstern, den Hexen, Kobolden und anderen finsteren Gesellen – nur mutige Kletterrecken wagen sich hinauf in die Baumwipfel! Die Kletterer können sich, ausgestattet mit Knicklichtern und Stirnlampen, auf luftig-dunkle Pfade begeben: der nachtfarbene Wald schärft die Sinne und sorgt für ein besonderes Klettererlebnis luftig dunkler Höhe! Nach einer kleinen Gruselwanderung und einer Einführung in die Geschichte geht es nach einer gründlichen Einweisung hinauf in den Wald: Mit schauderhaften Requisiten, Spezialeffekten und Gruselklettertrainern wird aus dem entspannten Klettererlebnis schnell ein Event mit Geistergarantie! So manche Gruselüberraschung wartet auf dem Boden und innerhalb der Parcours auf mutige Kletterer! Nach dem Kletterabenteuer lässt man das nächtliche Event mit einem knisternden Lagerfeuercatering oder deftigen Hüttenbuffet entspannt ausklingen. So werden auch kulinarisch die letzten Geister der Nacht vertrieben! Für Firmen, Vereine oder größere Privatgruppen die ideale Möglichkeit für einen (Betriebs-)Ausflug, der im Gedächtnis bleibt! Gerne starten wir mit euch zusammen mit unseren erlebnispädagogischen Teamtrainern mit einem kurzen Warm-Up oder Teamspiel. Voranmeldung erforderlich! Anmeldung unter reservierung@kletterwald-regensburg.de, Betreff „Halloweenklettern 2019“ - Freizeit, Activity, Action
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