Historisches Museum
Historisches Museum Im Historischen Museum dreht sich alles um die Geschichte Regensburgs und der Region. Die Abteilung „Römisches Regensburg“ zeigt eindrucksvolle Zeugnisse aus dem 1. bis 5. Jahrhundert nach Christus, als Regensburg, „Castra Regina“ der wichtigste Militärstützpunkt an der Grenze des Römischen Reichs im heutigen Bayern war. Die Gründungsinschrift, ein Münzschatz und zahlreiche andere wertvolle Fundstücke, dazu anschauliche Modelle und Rekonstruktionen: All das lässt das römische Regensburg wieder lebendig werden. Zwei eigene Ausstellungssäle neben der Römerabteilung enthalten reichhaltiges archäologisches Fundmaterial aus der Vorgeschichte und bieten einen Überblick über die prähistorische Entwicklung in der heutigen Oberpfalz von der Steinzeit bis zu den Kelten. Für die Abteilung „Regensburg im Mittelalter“ stehen im Historischen Museum die idealen Räumlichkeiten zur Verfügung. Das Haus geht in wesentlichen Teilen auf das ehemalige Minoritenkloster St. Salvator zurück. In dessen erhalten gebliebener Kirche und dem angrenzenden Kreuzgang ist die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte noch deutlich zu spüren. In dieser originalen Umgebung wird die Stadt des Mittelalters wieder lebendig. Der Bogen spannt sich von der Politik und der Wirtschaft bis zum Alltagsleben und der Kunst. Die Abteilung „Das 16. Jahrhundert in Regensburg“ präsentiert Exponate der Kunst- und Kulturgeschichte aus der Zeit, als – unter anderem – die Reformation stattfand und der bedeutendste Künstler der Stadt lebte: Albrecht Altdorfer. Eintritt: 5,- €, ermäßigt 2,50 €, Familien 10,- € freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren, für Schüler*innen im Klassenverband und für Studierende bis zum Alter von 30 Jahren Führungen: Einzelbesucher: Sa 13 Uhr: Römisches Regensburg So + Feiertage 11 Uhr: Regensburg im Mittelalter Preis (inkl. Eintritt): 7,50 €, ermäßigt 4,- €, Familien 15,- € Gruppen: nach Vereinbarung Preis: 40,- €, fremdsprachig 50,- € + 2,50 € Eintritt pro Person Anmeldung: Telefon: 0941/507-3442 Fax: 0941/507-5442 E-Mail: museumsfuehrungen@regensburg.de Info: Museen der Stadt Regensburg Dachauplatz 2 – 4, 93047 Regensburg Telefon: 0941/507-1442 und -2448 Fax: 0941/507-4449 E-Mail: museen@regensburg.de Internet: www.regensburg.de/museen Fotos: Stadt Regensburg, Bilddokumentation, Peter Ferstl - Museen, Ausstellungen, Galerien, documente
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document Schnupftabakfabrik
document Schnupftabakfabrik Das ehemalige Firmengebäude der Schnupftabakfabrik Bernard stellt einen der interessantesten Baukomplexe in ganz Regensburg dar. Das Gebäude war einst ein mittelalterliches Patrizierhaus, wurde später von Gesandten des Immerwährenden Reichstags und von den Fürsten von Thurn und Taxis genutzt und schließlich, ab 1812, zur Schnupftabakfabrik umfunktioniert. Nach deren Auszug wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume bewusst im Originalzustand belassen. Sie dokumentieren die unterschiedlichen Nutzungen des Haues im Lauf der Jahrhunderte und insbesondere die Produktionsweisen und die Arbeitswelt der einstigen Schnupftabakfabrik Bernard, die früher einmal die größte ihrer Art in ganz Deutschland war. Alte Gerätschaften, die Patina der Räume, ein unvergleichlicher Geruch nach feinem Tabak: Das „document Schnupftabakfabrik“ ist ein Museum für alle Sinne. Standort: Gesandtenstraße 3, Regensburg Zugang nur mit Führungen: Einzelbesucher: Fr/Sa/So 14.30 Uhr Preis: 5,- €, ermäßigt 2,50 €, Familien 10,- € Tickets: Café Anna, Gesandtenstraße 5 Gruppen: nach Vereinbarung Preis: 50,- €, fremdsprachig 65,- €, Schulklassen 40,- € Anmeldung: Telefon: 0941/507-3442 Fax: 0941/507-5442 E-Mail: museumsfuehrungen@regensburg.de Info: Museen der Stadt Regensburg Dachauplatz 2 – 4, 93047 Regensburg Telefon: 0941/507-1442 und -2448 Fax: 0941/507-4449 E-Mail: museen@regensburg.de Internet: www.regensburg.de/museen Fotos: Stadt Regensburg, Bilddokumentation, Peter Ferstl - Museen, Ausstellungen, Galerien, documente
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document Reichstag im Alten Rathaus
document Reichstag im Alten Rathaus Im Alten Rathaus schlug über Jahrhunderte das Herz der Freien Reichsstadt Regensburg. Hier arbeiteten der Stadtrat und die Verwaltung. Hier war – mit Gefängnis und Fragstatt im Untergeschoss – das Gerichtswesen ansässig. Von 1663 bis 1806 tagte am Ort zudem der Immerwährende Reichstag. Er brachte damals die große deutsche und europäische Politik und ihre Vertreter nach Regensburg. Die Atmosphäre des Reichstag ist im Reichssaal und in den Beratungszimmern noch gut zu spüren. Hintergrundinformationen zu Aufbau und Funktion des Reichstags liefert eine angeschlossene Dauerausstellung. Standort: Rathausplatz, Regensburg (Zugang: Steintreppe im Gebäudeeck) Zugang nur mit Führungen: Turnusführungen: 01.04.-31.10.: täglich 10, 10.30, 11, 11.30, 12, 12.30, 13.30, 14 (engl.), 14.30, 15, 15.30, 16 Uhr 01.11.-06.01./01.03.-31.03: täglich 10, 11.30, 13.30, 14 (engl.), 15, 15.30 Uhr 07.01.-28.02.: täglich 10, 11.30, 13.30, 15 Uhr geschlossen: 01.01., Faschingsdienstag, 24./25.12. Preis: 7,50 €, ermäßigt 4,- €, Familien 15,- €, Schulklassen 40,- € Tickets: Altes Rathaus/Tourist Info Achtung: Im Alten Rathaus finden auch Veranstaltungen und Empfänge der Stadt Regensburg statt. Bei diesen Gelegenheiten ist der Zutritt zu den Museumsräumen nur eingeschränkt oder überhaupt nicht zugänglich. Nähere Informationen: siehe Sonderführungen, Anmeldung. Sonderführungen: nach Vereinbarung außerhalb der Zeiten der Turnusführungen Preis: allgemeine Führung 40,- € + 4,- € Eintritt pro Person Sonderführung Reichstag 50,- € + 4,-€ Eintritt pro Person, Sonderführung Fragstatt 25,- € + 4,- € Eintritt pro Person Anmeldung: Telefon: 0941/507-3442 Fax: 0941/507-5442 E-Mail: museumsfuehrungen@regensburg.de Info: Museen der Stadt Regensburg Dachauplatz 2 – 4, 93047 Regensburg Telefon: 0941/507-1442 und -2448 Fax: 0941/507-4449 E-Mail: museen@regensburg.de Internet: www.regensburg.de/museen Fotos: Stadt Regensburg, Bilddokumentation, Peter Ferstl - Museen, Ausstellungen, Galerien, documente
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Nepal-Himalaya-Pavillon
2⃣ Angebote | Der Nepal-Himalaya-Park - ein Ort an dem sich Kultur und Natur auf das Innigste verbinden. Am Fuße des bayerischen Waldes, unweit der Donau, der Walhalla und zwischen den beiden Römerstädten Regensburg und Straubing erwartet Sie ein faszinierender nepalesischer Tempel eingebettet in einen spannenden und artenreichen Staudenpark gepaart mit zahlreichen asiatischen Kunstwerken. Im Februar 2000 wurde der Nepal Himalaya Pavillon zum ersten Mal für die expo 2000 aufgebaut, die in Hannover vom 1. Juni bis zum 31. Oktober 2000 stattfand. Nepals Landesbeitrag war einer der beliebtesten internationalen Pavillons der Weltausstellung, an der 178 Nationen und internationale Organisationen teilnahmen. Über 3,5 Millionen Menschen besuchten ihn auf der expo2000. Der Pavillon - entworfen von dem Architekten Amrit Shakya - vereint den buddhistischen Stupa und den hinduistischen Tempel in einem Bauwerk. Der Pavillon soll dazu anregen, trotz Unterschieden, wie z.B. zwischen verschiedenen Religionen, zu einer gemeinsamen Lösung zu finden. Der Nepal Himalaya Pavillon ist weder eine religiöse Stätte noch soll er für Religion werben. Vielmehr ist der Pavillon ein Symbol für Frieden, Harmonie und Toleranz sowie als Kunst und Kulturzentrum gedacht. An seinem ursprünglichen Standort auf der expo2000 in Hannover wurde der Pavillon in Einzelteile zerlegt, die dann nach Wiesent transportiert wurden. Im Juli 2003 wurde der originalgetreue Wiederaufbau fertig gestellt und ist seit dem 15. Juli 2003 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Tempel ist aus nepalischen Hartholz gebaut, aus dem Holz des Salbaums, Shorea robusta. Dieses schwer zu bearbeitende aber sehr dauerhafte Holz wird viel für Haus- und Brückenbau genutzt. Besonders beachtenswert sind die überaus zahlreichen Schnitzereien am Tempel, mehr als 800 Familien haben in Nepal über drei Jahre daran gearbeitet. Selbst bei längeren Betrachten entdeckt man immer wieder neue Details. Im Frühsommer sind Stupa und Tempel in einem Meer von Rhododendronblüten eingebettet, der Nationalblume Nepals. Fotos: Von Aconcagua - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2604125 - Bauten und Denkmäler
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Altstadt Regensburg
Der römische Kaiser Mark Aurel ließ ab ca. 175 das Legionslager Castra Regina (Lager am Regen) errichtet. Dieser Steinbau mit seiner etwa 10 Meter hohen Mauer, den vier Toranlagen und zahlreichen Türmen ist heute noch gut im Grundriss der Regensburger Altstadt erkennbar. Im Gegensatz zu anderen deutschen Innenstädte wurde die Altstadt Regensburg während des 2. Weltkriegs weniger in Mitleidenschaft gezogen. Der historische Stadtkern Regensburgs mit engen Gassen, zahlreichen Patrizierhäusern und Kapellen aus allen Kunstepochen des Mittelalters ist daher weitestgehend erhalten und damit die größte mittelalterliche Altstadt Deutschlands. Außerdem besitzt sie die größte Anzahl an Geschlechtertürmen nördlich der Alpen, was ihr den Beinamen „Nördlichste Stadt Italiens“ eingetragen hat. Umsichtige und von der Bevölkerung mitgetragene Sanierungsmaßnahmen haben den Bestand von über 1.000 geschützten Denkmälern bis heute gesichert. 2006 wurde die Regensburger Altstadt mitsamt Stadtamthof von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Bildhinweis: Von Hpschaefer www.reserv-art.de - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14637116 Von Avarim - Eigenes Werk (Originaltext: eigene Arbeit), CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26407099 Von Warp in der Wikipedia auf Deutsch - Selbst fotografiert durch Benutzer:Michael.chlistalla, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6619404 - Bauten und Denkmäler
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