In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
Genre: Dokumentarfilm
Bilder, Texte und alle Angaben mit freundlicher Unterstützung durch: kinoheld.de

Weitere Informationen zu Ostentor Kino Regensburg
259 Bewertungen
Ste van Windisch
Das Ostentor ist ein kleines, aber feines Altstadtkino mit einer schönen Atmosphäre und viel Charme. Leider sind die Parkplätze im Umkreis eher begrenzt und die Dame an der Kasse sprühte beim Besuch nicht gerade vor Freundlichkeit. Deshalb gibt es nur 4 Sterne.
vor 2 Wochen
Joe McGuts
Das Ostentor Kino ist eines von mehreren Altstadtkinos die fest zur besonderen Regensburger Kulturszene gehören. Wer keinen Bock auf den üblichen Hollywood Trash hat, der findet hier im kleineren Rahmen größeres Kino und allemal eine bessere Atmosphäre. Wer durstig ist, kann direkt im Anschluss noch der urigen Kino Kneipe einen Besuch abstatten. Kino wie es sein sollte, nur zu empfehlen!
vor 2 Monaten
Vreni
Urig, nette Leute, coole Filme
vor einem Monat
Rene Knaus
Ich bin zufrieden! A Nettes Personal und noch dazu gute Preise
vor einem Monat
Stefan Eder
ohne Worte...
vor einem Monat